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Wachlokal der 7. Korporalschaft
 Die Wachlokal ist sozusagen das Vereinslokal der Korporalschaft. Hier finden die
Korporalschaftsversammlungen statt, wird nach dem Schmücken noch ein Trunk genommen und das Antreten in geselliger Runde erfolgt auch hier.
Das Wachlokal ist nun endgültig das Kolpinghaus unter Leitung des
neuenKorporalschaftswirtes Nenad Sarac (bis 1999: Martin Kleine). Ursprünglich war die "7." im Kaiserhof zu Hause, doch bei den Korporalschaftsversammlungen zeig-
te sich, daß die vorhandenen Räumlichkeiten dem Ansturm der Schützen- brüder nicht mehr standhielten. Da der Kaiserhof bedauerlicherweise ge-
schlossen wurde, zog die "7." 1991 mit der Korporalschaftsversammlung und 1992 auch mit dem Antreten endgültig ins Kolpinghaus um.
In der Zeit von 1992 bis 1999 hat sich der alte Korporalschaftswirt Martin Klein die Anerkennung der Schützenbrüder durch frisches Bier und leckere Beffs schnell verdient.
Er half auch schon mal aus, wenn noch ein fehlendes 7. HL beim Fäßchentrinken vor Schützenfest benötigt wurde.
Seit Januar 2000 haben wir mit unserem neuen Wirtepaar Nenad und Snezana würdige
Nachfolger gefunden. Sie nehmen die ehrenvolle Würde und Bürde des Amtes als eine wunderschöne Herausforderung mit ihrem jungen Team an.
Die Anschrift des Wachlokals: Kolpinghaus Kolpingstr. 14
57462 Olpe Tel.: 0 27 61 - 31 96
Und früher?
In den 60er Jahren zog die Siebte
schon einmal vom Kaiserhof ins Kolpinghaus um. Dann folgte jedoch der erneute Umzug in den Kaiserhof (früher "Tampier"). Unvergessen sind hier die alten Korporalschaftswirte
Wolfgang und Kurt Soyke, welche in den 70er bis Mitte der 80er so manchen Durst löschten. Mitte der 80er Jahren übernahm dann Michael Nagel mit Familie das Amt des Korporalschaftswirtes. Zu
dieser Zeit war der nächtliche Umtrunk nach dem Zug schon obligatorisch mit dem Kaiserhof verbunden. Viele Bundeswehrmusiker heizten die Stimmung noch durch musikalische Einlagen an. Michael gab
auch immer "Spezialbiergläser" aus, welche im nächtlichen Trubel ruhig einmal auf den Boden fallen durften. Problematisch war die Sitzordnung auf den
Korporalschaftsversammlungen, da hier in einem Winkel die Aufstellung der Tische erfolgte. So konnte man Wortmeldungen, welche "ums Eck" erfolgten, nur anhand der Stimme zuordnen (siehe Fotos 1991).
Heute befindet sich im Kaiserhof kein Platz mehr für ein Wachlokal. Aber ein AK der Siebten hat sich diese Räumlichkeiten dennoch sichern können.
Demnächst mehr! Zuletzt aktualisiert am:
Donnerstag, 19. Juni 2003
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